#3 Die Kunst der guten Führung: Ziele, Kommunikation, Anerkennung

Shownotes

Dieses Mal gibt es die Wiener Kaffeespezialität „Konsul“ zum Beziehungsstrudel. Wieder passend, denn in Folge 3 geht es um gute Führung in Unternehmen. Der erfahrene Psychotherapeut und Business-Coach Dr. Imre Marton Remenyi spricht mit Moderatorin Birgit Eschbach über die Aufgaben und Herausforderungen von Führungskräften. Diese befinden sich oft in einer Sandwich-Position, in der sie sich auch Zeit für Reflexion und Selbstfürsorge nehmen sollten.

Als die drei „Bindemittel“ nennt er: klare gemeinsame Ziele, zielgerichtete Kommunikation sowie Anerkennung. Und am Ende gibt es Tipps, wie man den für sich besten Coach findet.

Ausblick auf die nächste Folge: Beziehungsstrudel in Familien an Weihnachten. Unbedingt reinhören!

Buchtipps: Peter F. Drucker: Die Kunst des Managements. 2000: https://www.amazon.de/Die-Kunst-Managements-Peter-Drucker/dp/3430122376 Imre Marton Remenyi: Konflikte. 2016: https://viennamanagement.org/konflikte
Edgar Wallaceh: Afrika-Romane (Englisch): https://www.hugendubel.de/de/ebookepub/edgarwallace-thetwelveafricannovelsacollection-47529787-produkt-details.html

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Ihr Experte für Auswege aus dem Beziehungsstrudel: Dr. Imre Márton Reményi – Psychotherapeut und Coachhttps://www.viennamanagement.orghttps://www.leowien.com

Moderation: Birgit Eschbachhttps://www.linkedin.com/in/studiovenezia/

Dieser Podcast ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company: https://www.studiovenezia.de/

Transkript anzeigen

00:00:09:

00:00:41: Ja, willkommen ... zurück zur Beziehungsstudel in Liebe und Business.

00:00:44: Der Gastgeber dieses Podcasts ist Dr.

00:00:47: Imre Remini, Psychotherapeut und Berater.

00:00:50: Das wisst ihr schon alles, die ihr diesen Podcast folgt.

00:00:52: Und ich bin Birgit Eschbach und darf diesen Podcast als Moderatorin begleiten.

00:00:57: Und bevor wir in das heutige Thema einsteigen und ich kann es schon mal verraten, wir sind wieder in der Businesswelt unterwegs, kommt zuerst wieder unsere kleine Einstiegsrobrik.

00:01:07: Herzlich willkommen, lieber Imre.

00:01:10: Und herzlich willkommen zur neuen Kaffeespezialität.

00:01:13: Sehr gerne.

00:01:14: Danke für die Organisation und die Einladung.

00:01:18: Emre, dann könntest du jetzt uns den Konsul vorstellen.

00:01:22: Oh, du weißt schon, dass wir den trinken.

00:01:24: Ja, es ist für die Rolle der Führungskraft vielleicht der passende Kaffee, nämlich der Konsul.

00:01:34: Und es klingt zwar ganz... Bombastisch ist aber ein einfacher Mocker mit einem Teelöffel flüssiger Sahne oder bei uns flüssigem Schlagobers.

00:01:47: Das heißt, es ist nicht geschlagen, einfach nur flüssig drauf in die Mitte und dann mal schauen, wie es sich verteilt.

00:01:57: Und genauso geht es auch mit der Führungsarbeit.

00:02:00: Man wird einmal Führungskraft und dann muss man schauen, wie sich denn das alles so entwickelt und verteilt.

00:02:07: Imre, ich habe jetzt gerade schon das erste Mal lachen müssen.

00:02:09: Du hast gesagt, der Konzul ist gar nicht so, was er so scheint, sondern eigentlich nur ein Mokka mit ein bisschen Sahne.

00:02:17: Trifft das auch Führungskräfte auch manchmal zu, dass das ein bisschen mehr ist als mehr Schein als seines?

00:02:22: Ja, das kann durchaus oft passieren, weil Führungskräfte... sehr oft mit ihren Aufgaben, sagen wir mal überfordert sind.

00:02:34: Sie fallen dort hinein und kommen Entschuldige den Vergleich mit der Jungfrau zum Kind.

00:02:41: Sie waren nicht darauf vorbereitet, jemals Führungsaufgaben zu übernehmen.

00:02:48: Sie sind, ich glaube, das haben wir schon einmal erwähnt, aber es ist wichtig, dass sich vor Augen zu halten, sie sind meistens sehr, sehr gut in ihrem jeweiligen Fach gewesen und weil es dort keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt, außer Führungsaufgaben zu übernehmen, werden sie halt Führungskräfte.

00:03:11: Das heißt, der beste Verkäufer wird dann Verkaufsleiter Der beste Techniker wird dann technischer Organisationsleiter oder technischer Direktor und dort haben sie ein ganz großes Problem.

00:03:28: Sie dürfen nicht mehr tun, was sie am besten können.

00:03:32: Und im Gegenteil, Sie haben jetzt viel mit Menschen zu tun als Führungskraft.

00:03:37: Und vor allem mit Leuten, die für vielleicht Kollegen, vielleicht auch Konkurrenten waren, die vielleicht auch gerne diesen Führungsjob gehabt oder bekommen hätten.

00:03:47: Und jetzt sitzt aber der eine, ich würde sagen, fast der Arme da vorne und soll Nägel mit Köpfen machen.

00:03:56: Aber die Köpfe wollen nicht.

00:03:59: Im Redan sagen wir es vielleicht so, um dieses Bild zum Konsul herzustellen.

00:04:04: Der Walker ist die Basis, hier ist die Kompetenz die Basis.

00:04:07: Der Taylor für flüssige Sade, der macht den Konsul zu puren Gold.

00:04:14: Und hier ist eben dann die Menschlichkeit das Bindermittel dazu.

00:04:18: Und da bin ich auch schon direkt bei dem, was deine Hörer und Hörerinnen bereits kennen, dass du in deinem Beziehungsstrudel Hilfst, indem du sagst, es gibt drei Bindermittel bei jeder Folge in jedem Thema, was du mitgebracht hast.

00:04:34: Und das ist wirklich, finde ich, auch ein sehr schönes Bild, eine sehr schöne Metapher mit dem Bindermittel, also dieser Kit dazwischen zwischen verschiedenen Kompetenzen, zwischen verschiedenen Themen.

00:04:46: Du hast für heute auch wieder drei zentrale Bindermittel identifiziert, die Führung gelingen lassen.

00:04:52: Welche sind das?

00:04:53: Also ich zähl sie zunächst mal rein auf und dann gehen wir aber schon nach tiefer hinein.

00:05:01: Aber sowas?

00:05:02: Ja, na klar.

00:05:03: Das erste Bindermittel sind die hoffentlich klaren gemeinsamen Ziele.

00:05:11: Bindermittel Nummer zwei ist zielgerichtete Kommunikation und das dritte Bindermittel ist Anerkennung.

00:05:21: Das hat man doch auch schon mal In der Liebe, wenn ich mich da recht

00:05:24: erinnere.

00:05:25: Natürlich.

00:05:26: Es geht

00:05:27: immer um Liebe, es geht immer um Menschen miteinander.

00:05:31: Und damit ist aber auch in allen drei Bindemitteln automatisch drinnen Menschlichkeit.

00:05:39: Ja, ja.

00:05:40: Kleine Anekdote am Rande.

00:05:42: Es gab ja mal so ein Jahrzehnt, in dem uns gesagt wurde, es wäre toll, wenn du eine Affirmation hast, ein tätliches Mantra.

00:05:51: Und ich hatte mir das Mantra gesucht für meinen Job, für meine Arbeit, nicht nur Führung von Menschen und Mitarbeitern, sondern auch für den Umgang mit Kunden, überhaupt generell mit den Menschen, mit denen ich einen Beruf zu tun habe.

00:06:06: Da bin ich jeden Morgen auf dem Fußweg vom Haus zum, am Hühnerstall vorbei zum Büro gegangen und habe so laut, halbwegs laut vor mich hingesagt, ich flute alles mit Liebe.

00:06:18: Ich flute alles mit Liebe.

00:06:20: Das war so mein Mantra für den Tag.

00:06:22: Wie findest du das?

00:06:23: Ich finde das ein wunderbares Vorhaben.

00:06:26: Ich glaube, du hast dich manchmal da vielleicht überfordert.

00:06:29: Kann das sein?

00:06:33: Es hat mir zumindest in schwierigen Situationen geholfen, zu sagen, ärgert ich jetzt nicht, sondern schießt nicht kritisch zurück, sondern flute mit Liebe.

00:06:43: Ich habe da eine andere Anekdote für dich.

00:06:45: Und zwar stand die aus Australien, wo eine Frau mit ihren zwei so drei, vier, fünfjährigen Kindern, also noch im Papagein, also wo sie alles nach blappern.

00:07:00: auf der Autobahn unterwegs ist zur Oma und plötzlich wird sie von einem anderen Fahrzeug geschnitten und sie will schon einen Fluch loslassen, da denkt sich Moment, hinten sitzt die Papageien, wenn die dann mit diesen Wörtern zur Oma kommen, das ist nicht sehr gut.

00:07:21: Also überlegt sich, was könnte ich da jetzt sagen, was trotzdem trifft und sagt fast Und hinten geht es uns faszinieren, faszinieren, faszinieren.

00:07:34: Und ich fand das sehr gut, doch dann wurde mir eines bewusst.

00:07:39: Du kennst vielleicht die Star Trek Videos, die Serie.

00:07:45: Wo bin

00:07:45: ich?

00:07:45: Bin ich schon mal in dem Podcast als Moderatorin gefragt worden.

00:07:48: Ich kenn's wirklich nur vom Titelbild.

00:07:50: Ich

00:07:51: hab's nicht gesehen.

00:07:51: Macht nichts.

00:07:52: Dort gibt es einen Vulkanier, den Mr.

00:07:56: Spock.

00:07:57: Und der findet alles, was die Menschen machen.

00:08:01: Faszinierend.

00:08:03: Sehr gut, sehr gut, sehr gut.

00:08:04: Wenn

00:08:04: der das gleiche gemeint hat wie diese australische Mutter.

00:08:11: Dann, ich weiß nicht, ist Lieutenant Uhura

00:08:13: auch öfter?

00:08:14: Ja, genau.

00:08:15: Dann hatte Lieutenant Uhura als Hinter sich, wenn es so gemeint war.

00:08:22: Ganz ehrlich, auch mit diesen Affirmationen.

00:08:23: Wenn du da sagst, wenn du da mit einer Stimme, wo du eigentlich Wut im Bauch hast, sagst du, ich flute alles mit Liebe.

00:08:29: Das merkt sich dein Gehirn.

00:08:30: Das kannst du ja nicht so überlisten.

00:08:32: Das ist schon

00:08:32: so.

00:08:34: Ich denke, es gibt wunderbare Affirmationen, die von... jedem Menschen für sich selber gefunden werden sollten.

00:08:45: Es gibt keine allgemein gültigen Affirmationen, sondern das ist wirklich etwas sehr, sehr Persönliches.

00:08:54: Die Hörer schon wieder Geld gespart.

00:08:56: Ihr braucht euch jetzt nicht diese Kärtchen zu kaufen, die in den Buchhandlungen liegen und diese Karten setzt, braucht einfach nur ein Stift und Blatt Papier und einmal das Gehirn anstrengen.

00:09:07: Und das wäre ungefähr so.

00:09:08: die Frage, Angenommen, du hast einen Coach.

00:09:14: Ich habe einen Coach.

00:09:16: Ja, natürlich hast du einen.

00:09:17: Jede Führungskraft hat einen Coach.

00:09:20: Jede Führungskraft einen Coach braucht.

00:09:23: Aber jetzt nämlich schon wieder meinen Tipp vorweg.

00:09:25: Verdammt noch mal.

00:09:27: Du verleitest mich unglaublich.

00:09:28: Ich verleite dich nicht.

00:09:29: Weißt du was?

00:09:30: Ich führe uns jetzt wieder zurück zum Bindemittel Nummer eins.

00:09:32: Habe ich direkt eine Frage zu.

00:09:34: Bitte.

00:09:34: Gemeinsame Ziele hast du gesagt.

00:09:35: Ja.

00:09:36: So, jetzt frage ich dich, also eine Führungskraft, Bindermittel Nummer eins, gemeinsame Ziele, gemeinsame Ziele zwischen der Führungskraft und den Mitarbeitern oder gemeinsame Ziele zwischen der Führungskraft und den Vorgesetzten der Führungskraft?

00:09:48: Idealerweise sollten die identisch sein.

00:09:51: Wie gelingt

00:09:52: das?

00:09:52: Das, idealerweise, wohlgemerkt.

00:09:56: Es ist aber oft die Führungskraft so in einer Sandwich-Position.

00:10:02: Das heißt, sie ist einerseits untergebene, andererseits vor gesetzte oder Führungskraft, wobei ich da ganz klar unterscheide.

00:10:14: Und soll die Wünsche der Mitarbeiter nach oben transportieren, das geht wenig bis gar nicht.

00:10:23: Dafür soll sie aber die Wünsche der oberen Leitung zu den Mitarbeitern transportieren.

00:10:29: Und das geht, weil dort mehr Druck dahinter ist, oft ein bisschen besser.

00:10:35: Nur, was die Führungskraft oft vergisst.

00:10:41: Sie ist in dieser Gpresse zwischen die von unten wollen was, die von oben wollen was anderes.

00:10:47: Aber sie stellen sich kaum bis nie die Frage, was will denn ich?

00:10:55: Und erst dann kommst du zu einer authentischen Führungsstätigkeit, wo du sagst, ja, ich kann denen oben nicht alle Winscher füllen und denen meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch nicht.

00:11:08: Aber was halte ich denn für richtig?

00:11:11: Was halte ich denn für wichtig in unserer Arbeit, in unserer Situation als... Abteilung als, oder Entschuldigen, ihr sagt Abteilung, aber es ist das Gleiche.

00:11:25: Wohin möchte ich denn gerne meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen?

00:11:30: Und was brauchen die von mir, dass sie da gut und erfolgreich und damit gerne mitgehen?

00:11:40: Irgendwo.

00:11:40: Und das ist das ganz Wichtige.

00:11:41: Das ist ja schon mal genau der Punkte, an dem es scheitert, dass sich viele Führungskräfte... diese Zeit dafür nicht nehmen.

00:11:50: Es braucht dafür Ruhe, es braucht dafür Zeit der Reflexion, dass du sowohl die Sachen aus dem Team mit dir dann als auch die Sachen, die du Hashtag von oben bekommst, dass du das Match, dass du darüber nachdenkst, dass du spazierend gehst und überlegst, was mache ich damit?

00:12:07: Ich bin überzeugt davon, du kannst mich gerne korrigieren.

00:12:10: Das Führungskräfte heutzutage von einem Meeting zum anderen rennen, von dem Team Meeting zum... Vorstands-Meeting, ins nächste Meeting und, und, und.

00:12:20: Und diese Zeit der eigentlichen Aufgabe der Führung, die du gerade so großartig benannt hast, nicht da ist und sich auch nicht genommen wird.

00:12:29: Da bin ich voll und ganz deiner Meinung auch ausgrund meiner Erfahrung mit inzwischen gefühlt geschätzt dreieinhalbtausend Führungskräften.

00:12:39: Oh

00:12:39: wow, oh wow.

00:12:41: Was sagen dir diese Führungskräfte?

00:12:43: Diese Führungskräfte sagen mir auf die Frage, ja, wann nehmen Sie sich die Zeit?

00:12:49: Ich habe keine Zeit.

00:12:50: Ich bin ja froh, wenn ich mit meinen Aufgaben halbwegs zur Rande komme, wenn ich es zu allen Meetings schaffe und wenn ich dann auch noch die Termine hinter mich bringe, also der Tag hat zwischen vierzehn und sechzehn Stunden.

00:13:05: Ich hatte mal eine Führungskraft im Coaching, die hatte eine Woche und zwar eine Arbeitswoche von Achtzig plus minus ein paar Stunden und hatte dreieinhalb Jahre lang keinen Urlaub genommen.

00:13:21: Und der war mit seinen knapp dreiunddreißig Jahren am Börner Alt.

00:13:27: Na ja, aber ganz ehrlich, das ist ja auch dieses Thema.

00:13:30: Da kann man jetzt natürlich dem Unternehmen Vorwürfe machen.

00:13:32: Die haben das gerne dankend angenommen.

00:13:34: Das war da verkehrt.

00:13:35: Aber jetzt geht es eben auch.

00:13:36: das kann nur gelingen, wenn ich.

00:13:39: Selbst für Sorge, selbst Liebe, so wahrnehmen kann, dass ich auch das reflektiere, dass das nicht gesund ist.

00:13:46: Für übrigens nichts und niemand, weder für deinen Job, für die Firma, als auch für deine Familie.

00:13:51: Es kann für deinen Körper für nichts.

00:13:54: Also ich erzähle mal ganz kurz, was mit dieser Führungskraft speziell an unser Vorgehen war.

00:14:01: Das erste war, dass ich ihm im ersten Meeting gesagt habe, bitte schauen Sie dazu, dass Sie zwanzig Stunden freimachen pro Woche für eine extrem wichtige Aufgabe, die auf Sie zukommt.

00:14:16: Es dürfen aber keine zusätzlichen Stunden sein.

00:14:20: Sie müssen also Ihre Arbeit irgendwie so strukturieren, delegieren oder was auch immer, dass Sie in drei Wochen, wenn wir uns wieder sehen, über zwanzig freie Stunden pro Woche für die neue wichtige Aufgabe verfügen.

00:14:38: Und er kam unter... Das ist

00:14:39: schon mal ein großer Schritt, oder?

00:14:41: Zwanzig Stunden,

00:14:42: vier, ne?

00:14:42: Ja, ein riesen Schritt.

00:14:43: Er hat gedacht, das schafft er nie.

00:14:45: Aber er hat es geschafft, weil er ein toller Mann war.

00:14:48: Und dann hat er gefragt, also was ist diese wichtige Aufgabe?

00:14:53: Und dann kam genau das, was du angesprochen hast.

00:14:57: Selbstliebe, Selbstfürsorge entwickeln.

00:15:00: An sich selbst als Person arbeiten und einmal zu sich selbst kommen.

00:15:10: Was war danach?

00:15:11: Die dritte Sitzung in drei Wochen hat er mir abgesagt.

00:15:17: Also er hatte mir eine Nachricht geschickt.

00:15:20: Ich gehe jetzt einmal drei Wochen auf Urlaub.

00:15:23: Ich habe so viel Urlaub stehen.

00:15:26: Ich nutze da mal die Zeit und fahre drei Wochen irgendwo hin.

00:15:32: Da warst du wahrscheinlich nicht böse.

00:15:35: Abgesagt, der Termin klingt erstmal nicht gut, aber da hast du dich wahrscheinlich richtig gefreut.

00:15:38: Ja, ich habe mich total gefreut und wir haben uns dann für drei Wochen nach dem Urlaub den nächsten Termin vereinbart.

00:15:47: Und da kam er und da hatte er Folgendes berichtet.

00:15:51: Die erste Woche lag er nur im Bett und hat geschlafen.

00:15:55: Das heißt, er ging in der Früh hinunter, zwei Stockwerke in das Restaurant.

00:16:02: Er war all inclusive unterwegs, hat gefürchtigt, ging wieder hinauf.

00:16:07: schlief bis zum Mittagessen, ging wieder runter Essen, hat dann einen kleinen Verdauungspaziergang gemacht und hat dann durchgeschlafen bis am nächsten Morgen zum Frühstück.

00:16:17: Eine Woche lang.

00:16:19: Danach begann er sich allmählich umzusehen, wo er denn da überhaupt ist.

00:16:26: und ein bisschen auch am Strand zu liegen, sich zu bräunen, ein Buch aus der dortigen Bibliothek herauszunehmen und zu lesen.

00:16:37: Und siehe da, er sagt, am Beginn der dritten Woche hatte eine junge Frau kennengelernt.

00:16:44: Die war genauso ein Workaholic wie er.

00:16:49: Und jetzt ... haben sie sich miteinander verstanden?

00:16:54: und sie wollen ab Sommer, das war jetzt so um Februar herum gewesen, ab Sommer wollen sie schauen, dass sie ein gemeinsames Zuhause aufbauen und ausprobieren, wie sie denn miteinander können.

00:17:09: Das ging aber ganz schnell.

00:17:11: Das ging wahnsinnig schnell.

00:17:13: Sag mal, der wollte sich doch erholen, jetzt klemmt er sich eine Frau ans Bein.

00:17:17: Wie dumm kann man denn sein?

00:17:19: Nein, wie klug kann man denn sein?

00:17:24: Jedenfalls habe ich gesagt, okay, schauen Sie, die Firma hat für Sie zehn Einheiten bezahlt, vier Einheiten stehen Ihnen noch zur Verfügung, melden Sie sich, waren immer Sie das Gefühl haben, jetzt wäre es gut.

00:17:39: Und ich hatte den Hintergedanken, er würde sich bald melden mit den ersten Schwierigkeiten in der Beziehung oder so.

00:17:48: Zwei Jahre später bekomme ich ein Weihnachtsbildee, wo er mir schreibt und vielleicht hört er sogar zu.

00:17:57: Er ist mit seiner Firma also von seiner Firma aus nach Frankfurt übersiedelt mit seiner Partnerin.

00:18:08: sie haben inzwischen geheiratet und er findet absolut keinen Grund mein Coaching in Anspruch nehmen und dann so der Nachsatz ist das schlimm.

00:18:20: Großartig.

00:18:20: Großartig.

00:18:21: Was für eine Story.

00:18:23: Imre, du kannst wirklich tolles Geschichten erzählen.

00:18:25: Das lieb ich an deinem Podcast.

00:18:26: Aber

00:18:27: weißt du, das Schöne daran ist, es ist eine wahre Geschichte.

00:18:30: Ich muss sie nicht erfinden.

00:18:32: Die ist eins zu eins wahr.

00:18:33: Ich könnte dir, wenn du jetzt dann nach Wien kommst, die Karte zeigen.

00:18:37: Ich frag mich jetzt nur.

00:18:39: Ich frag mich jetzt mal, also wir zwei sind ja auch so ein bisschen Genussmenschen.

00:18:43: Frankfurter Würstchen gegen das Wiener Würstchen einzutauschen.

00:18:45: Was ist da der bessere Weg?

00:18:48: Es sind die gleichen Würstchen.

00:18:49: Sie heißen auf der ganzen Welt Wiener Würstchen.

00:18:53: Außer in Wien, da sind sie die Frankfurter und zwar deshalb.

00:18:58: Ach was?

00:18:59: Nee, weil der Mann, der sie entwickelt hat, Herr Frankfurter hieß.

00:19:05: Ach, das ist ja wieder auch eine große Idee.

00:19:08: So, und kurz fürs Protokoll, das war nicht gescriptet, nicht abgestimmt, wie witzig es das dann ist.

00:19:13: Danke.

00:19:14: Dankeschön mal für die zwei Granaten.

00:19:16: Guten Stories.

00:19:18: Ja, also jedenfalls, damit ist die Identität von Wiener Würstchen mit Frankfurtern endgültig erklärt.

00:19:28: Und wir kommen aber, wenn es dir recht ist, nochmal zurück zu diesem Thema gemeinsame Ziele.

00:19:34: sehr gerne, weil was mich da auch interessiert, ich kann mir schon vorstellen, dass viele Führungskräfte erstmal, ich bin Führungskraft, ich bin stolz, da gibt es jemand, der mich dafür zahlt, der möchte mich weiterentwickeln.

00:19:44: Ich kann mir vorstellen, dass man oftmals diesen Blick, hey, ich bin einer vom Team und ich bin das, was das Team möchte in dieser Sandwich-Position, dass das so ein bisschen runtergeht, da würde ich gern was von dir zu hören.

00:19:55: Und auch was ist eigentlich, wenn so ein Team da, wenn die einfach wirklich andere Sachen haben, wie kriege ich, wie lassen sich gemeinsame Ziele herstellen?

00:20:02: Eins nach dem anderen.

00:20:04: Da

00:20:05: geht es mit einer relativ einfachen Methode, die aber viele scheuen.

00:20:12: Man nimmt seine Ohren zu Hilfe und hört den Leuten einmal zu.

00:20:19: Wozu haben wir die Ohren, mein ich, damit wir zuhören?

00:20:24: Und kluge Führungskräfte sagen ihren Teil zum Schluss und nicht am Anfang.

00:20:32: Sind wir da schon bei dem Thema Bindemittel Nummer zwei zielgerichte Kommunikation?

00:20:38: Wir schwanken da so grad zwischen den zwei Bindemitteln hin und her, weil wir entstehen gemeinsame Ziele nur durch Kommunikation.

00:20:49: Das heißt, ein gemeinsames Miteinanderreden, miteinander die Situation analysieren und dann Entscheidungen finden.

00:21:03: Und hier geht es darum, dass diese Entscheidungen allen Beteiligten verständlich sein müssen.

00:21:11: Es darf also nicht irgendetwas Hochgestochenes oder sonst etwas sein, sondern... Entschuldige, jetzt fällt mir eine Geschichte an, die muss ich leider auch erzählen.

00:21:22: Sind wir jetzt alle ganz traurig, dass jetzt noch eine Geschichte kommt?

00:21:25: Ja, und zwar hatte ich, das ist jetzt sicher fast dreißig Jahre her, den Auftrag, die Vertriebsleiterinnen und Leiter eines Automobilkonzerns zu schulen.

00:21:44: in einem Seminar und da sagte man mir, ja, wir haben da dreißig Leute, ich sagte dreißig Leute in einem Seminar, kommt nicht in Frage, dann sagen sie macht nix, wir haben dann, gehen wir noch zehn andere dazu und wir machen zwei Durchgänge.

00:22:01: Wunderbar.

00:22:02: Ich hatte damals, und ich mache das auch heute noch oft, eine Anfangsfrage an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, nämlich Erstens, was möchten Sie hier lernen?

00:22:16: Zweitens, woran messen Sie den Erfolg dieser Veranstaltung?

00:22:21: Und drittens, ich nenne es dann die gemeine Frage, was werden Sie zu diesem Erfolg beitragen?

00:22:29: Worauf ich, ich habe diese drei Fragen am Montag um neun Uhr dreißig gestellt, worauf von den Teilnehmern kam Moment.

00:22:39: Weshalb sind wir denn überhaupt hier?

00:22:43: Und ich sage ja, was steht denn in Ihrer Einladung?

00:22:45: Sagen die Einladung?

00:22:47: Sie meinen Dienstauftrag.

00:22:49: Dort steht, Sie sind am Montag um neununddreißig im Retter.

00:22:57: Das ist übrigens das tollste Seminarhotel Österreichs.

00:23:00: Sie zahlen mir nichts für die Werbung.

00:23:02: Sie sind einfach toll.

00:23:04: Und haben dort zwei Tage Seminar.

00:23:09: Und dann ging es um den ganzen Vormittag darum, diese zwanzig Personen dafür zu gewinnen, bei diesem Workshop mitzumachen, obwohl sie stinksauer waren.

00:23:24: Und warum erzähle ich das?

00:23:27: Dort ging es auch um Ziele.

00:23:29: und da sagen Sie, schauen Sie, unser vorgegebenes Ziel war als Gruppe, zwei tausend achthundert Autos zu verkaufen.

00:23:38: Wir haben ein tausend acht hundert geschafft in diesem Jahr.

00:23:43: Daraufhin wurde unser Ziel für das kommende Jahr auf sechs tausend acht hundert erhöht.

00:23:50: Okay.

00:23:51: Wer soll das schaffen?

00:23:53: Ach, du liebes Leschen.

00:23:55: Okay.

00:23:56: Alles klar.

00:23:56: Ganz

00:23:57: klar.

00:23:57: Alles klar.

00:23:58: Alles klar.

00:23:59: Sowohl das nach dem Motto das Ziele sich immer nur nach oben entwickeln und nicht mal.

00:24:05: Das gilt aber auch für unser Leben.

00:24:06: Ja, wir haben ja immer das Gefühl, es muss aufwärts und vorwärts gehen.

00:24:09: Warum kann man sich nicht mal über Stillstand freuen?

00:24:12: Aber das ist ja auch jetzt philosophisch.

00:24:14: Und das Zweite ist natürlich, ich finde das alleine schon krass mit der Einladung, wie die eingeladen werden und dann gerade vertrieb.

00:24:21: Das sind ja auch Mitarbeiter, die sehr selbst organisiert arbeiten, die genau wissen, hey, wie es geht, den man nichts vorgeben

00:24:31: muss,

00:24:32: weil sie... Weil sie ja, was man immer so schön sagt, ich mag diese Kriegsbegriffe nicht, aber die wissen, was an der Front los ist.

00:24:42: Und jetzt kommt irgendeiner daher im Seminarhaus und erzählt den, wie verkaufen geht.

00:24:47: Ich kann mir richtig vorstellen, wie wichtig dieser erste Vormittag für dich war, um zu sagen, ich bin hier um euch zu helfen und ihr dürft entscheiden, was wir machen.

00:24:54: Ich komme ja nicht mit meinem Köfferchen an und sage euch, was zu tun ist.

00:24:58: Und dasselbe hatte ich zwei Tage später am Mittwoch nochmal mit der zweiten Gruppe zu tun.

00:25:03: Ach, du liebes Leschen.

00:25:05: Keine Vergnügungssteuer, die du da zahlen musstest, oder?

00:25:09: Nein, aber ich habe es gern gemacht.

00:25:12: Und es war nachher toll, weil ich habe dann die Frechheit gehabt, die Geschäftsführung aufzufordern zu einem Management Transfer Meeting.

00:25:25: Es musste hochtrabend klingen.

00:25:28: Ich habe es vorher noch nie wo gehört.

00:25:31: Und dort habe ich dann den Geschäftsführerinnen und dem Führungsteam gesagt, schauen Sie Ihre Mitarbeiter, also die Verkaufsleiter sind bereit, jetzt sind Sie dran.

00:25:43: Und die waren aber bereit, das anzugehen.

00:25:48: Wir hatten dann eine dreitägige Klausur.

00:25:52: Ich hatte eine Location ausgesucht, wo es keinen Funkempfang gab.

00:25:57: Das heißt, in der Pause waren alle unterwegs in ihren Autos und haben irgendwann einen Fleck höher oben gesucht, wo es dann einen Funkempfang gab.

00:26:06: Aber das war okay.

00:26:08: Und dort war ich aber wirklich fast diktatorisch unterwegs, muss ich ehrlich zugeben.

00:26:15: Ich habe zwei Dinge vorgegeben.

00:26:16: Das erste, vorher unterschrieben, ich verpflichte mich an der Lösung folgender Fragen, aktiv und produktiv mitzuarbeiten.

00:26:29: Unterschrift.

00:26:30: Ich hatte das von jedem Unterschrieben vor mir liegen.

00:26:35: Und dann hinter mir das erste Plakat, das Reden über Problemeschaft, Probleme.

00:26:42: Das Reden über Lösungen, Schaftlösungen.

00:26:47: Und dann habe ich nur noch abwechselnd auf dieses Paket vom Blättern neben mir und auf das Plakat hinter mir gezeigt.

00:26:55: Und irgendwann, das war das Lustige, wir hatten dann eine Sitzung nicht in unserem Arbeitsraum, sondern im Speisesaal.

00:27:04: Und auch dort habe ich nach hinter mich gezeigt, aber da war kein Plakat und gar nichts.

00:27:09: Aber die wussten, was gemeint ist.

00:27:11: Weißt du, ich denke immer so ein... großer Fehler in der Kommunikation gemacht wird, ist, dass sie unklar ist, unpräzise, dass man keine Orientierung bietet.

00:27:21: Und dass du jetzt sagst, wir gehen von vornherein daran, sagen, wir reden über die Lösungen.

00:27:26: Das stärkt ja auch genau das, dass wir viel mehr Klarheit in der Kommunikation brauchen.

00:27:32: Auf jeden Fall.

00:27:33: Als

00:27:33: vorweg zu nehmen, was alles warum wie nicht geht.

00:27:36: Das möchte ja auch keiner mehr hören.

00:27:38: Nein, aber... Es ist spannend, weißt du, dass Hamburg die erste Universität, die in Europa war, die einen Lehrstuhl für Kommunikation hatte.

00:27:49: Friedemann Schulz von Thun ist unter Trainern und anderen sehr, sehr bekannt.

00:27:56: Der war da der erste Professor.

00:27:58: Schau an.

00:27:59: Und das heißt, die haben schon erkannt, ja, Kommunikation ist wichtig.

00:28:06: Kommunikation gehört an die Universität, wie sie dann dort läuft.

00:28:10: Das ist eine andere sehr, sehr traurige Geschichte.

00:28:14: Ja, und das nützt uns auch nichts.

00:28:15: Ich finde, es nützt auch nichts zu sagen.

00:28:18: Das sind so Platitudes.

00:28:19: Kommunikation ist wichtig.

00:28:20: Kommunikation ist key und und und.

00:28:23: Es ist ja jetzt von dir interessant zu hören, wie kriege ich denn, wie gelingt es hin, dass eine Führungskraft lernt, präziser zu kommunizieren.

00:28:31: Und diesen Tipp, den du jetzt gegeben hast, sagen, gerede über die Lösung, gerede nicht über die Probleme.

00:28:36: Das ist ja schon mal genau das, was man ja von dir dann möchte.

00:28:40: Nicht nur den Appell, sondern auch das Handwerkszeug.

00:28:45: Das geht dann aber.

00:28:47: Erstes Handwerkszeug, ich wiederhole gerne von unserem ersten Podcast.

00:28:55: Es gibt zwei Gifte, die jede Beziehung kaputt machen und das sind zwei harmlos scheinende Fragen.

00:29:02: Die eine ist, wer hat recht?

00:29:05: Na natürlich, der Chef, immer der Chef.

00:29:07: Nein, eben nicht.

00:29:09: Und die zweite Frage, wer ist schuld?

00:29:11: Na immer der Mitarbeiter, niemals ich, der Chef, das kann doch nicht sein.

00:29:16: Nein.

00:29:17: Es geht nicht darum.

00:29:19: Es geht darum, es ist etwas passiert.

00:29:22: Wie sorgen wir dafür, dass wir jetzt wieder zu einer Lösung kommen?

00:29:28: Wie sorgen wir dafür, dass das nebenbei möglichst nicht wieder passiert?

00:29:33: Aber jetzt die Schuldigen zu finden.

00:29:37: Was bringt das?

00:29:39: Das bringt uns überhaupt nicht weiter.

00:29:41: Also hört in die erste Folge rein, hört aber auch in die zweite Folge rein.

00:29:46: Beziehungsstrudel in der Liebe.

00:29:47: haben wir auch darüber gesprochen, dass es ein wunderbares Ritual ist, gegenseitig sich regelmäßig zu fragen, was kann ich tun, damit es dir gut geht?

00:29:58: Und das kann die Führungskraft auch in beide Richtungen machen.

00:30:01: Ja, natürlich.

00:30:01: Nur sie tut es jetzt, weil wir schon in der zielgerichteten Kommunikation sind, etwas anders.

00:30:09: Angenommen, die Führungskraft, also ich, habe einen Auftrag an einen Mitarbeiter zu vergeben.

00:30:16: dann üblicherweise ruft man den zu sich und sagt passen sie auf sie haben jetzt folgende Aufgabe haben sie mich verstanden?

00:30:26: auf diese frage gibt es rhetorisch und philosophisch und sonst überhaupt nur eine einzige antwort nämlich ja.

00:30:37: aber wie er mich verstanden oder sie mich verstanden das weiß ich nicht.

00:30:43: also ist es viel klüger zu fragen, okay, was werden Sie jetzt machen?

00:30:52: Mit anderen Worten Sie am diesen Auftrag, was werden Sie jetzt konkret machen?

00:30:58: Erklären Sie mir doch, wie Sie diesen Auftrag ausführen werden.

00:31:03: Und dann kann ich sehen, nach Norbert Wiener, ich weiß erst, nachdem ich die Antwort gehört habe, was ich gesagt habe, ob Das, was ich sagen wollte, auch so beim Mitarbeiter angekommen ist.

00:31:17: Das

00:31:17: ist auch nochmal die Sender-Empfängermodell zu

00:31:19: spielen.

00:31:20: Richtig, genau.

00:31:20: Norbert Wiener.

00:31:22: Schon wieder Wiener.

00:31:23: Kein Würste.

00:31:26: Das finde ich auch so wertvoll, dass du halt wirklich, ja, du bist jetzt nicht ein Coach und Trainer, der sich irgendwie drei Wochen ins Seminar und vier Masterclasses reingetan hat.

00:31:34: Nein.

00:31:35: Du, du.

00:31:37: Das sicher nicht.

00:31:38: Also ich habe mir das alles gut und hart erarbeitet und gebe es aber auch sehr gerne weiter.

00:31:45: Und nicht

00:31:45: nur nicht nur ein Unternehmen, die jetzt gerne alle anrufen dürfen, sondern du duzierst, du bist... Du hast einen Hochschulkollegen, mit denen du in Austausch bist, die du auch jetzt zitierst und das macht es mit Sicherheit nochmal ganz besonders wertvoll.

00:32:00: Was ich daran an diesem Bild, das du malest, Was werden Sie jetzt tun auch so schön, finde ich, ist, dass in der Führungskraft selber mit der Antwort ja etwas entsteht, wo er sich etwas in eine Handlung sieht und schon in dem Umsetzungsprozess ist.

00:32:16: Das finde ich auch noch mal so stark daran.

00:32:18: Und

00:32:19: dann kommt aber noch eine.

00:32:21: Erweiterung, das ist ja noch nicht fertig.

00:32:24: Ich habe jetzt den Mitarbeiter diesen Auftrag gegeben.

00:32:27: Ich nehme an, er hat ihm so verstanden, wie ich ihn intendiert hatte.

00:32:33: Dann kommt die Hammerfrage.

00:32:36: Was brauchen Sie dazu?

00:32:40: Mit anderen Worten, ja, vielleicht brauchen Sie Neues Wissen, vielleicht brauchen Sie neue Werkzeuge, vielleicht brauchen Sie sonstige Unterstützung.

00:32:52: Was brauchen Sie dazu?

00:32:54: Und Achtung, ich sage nicht, was brauchen Sie dazu von mir?

00:32:59: Ah, okay, das ist der Unterschied zu der Beziehungsfrage in der Liebe.

00:33:02: Da ging es darum, was kann ich machen?

00:33:04: Genau, weil sonst heißt das in unserer Sprache, heißt das sich den Affen auf die Schulter setzen.

00:33:14: Das heißt,

00:33:17: Oh Gott, da werde ich jetzt ganz oft dran denken.

00:33:20: Der ist oft bei mir auf der Schulter.

00:33:22: Ja, das heißt, ich bin dann auf einmal zuständig, alle Probleme, die der Mitarbeiter hat, zu lösen.

00:33:29: Nein, was brauchen Sie dazu?

00:33:32: Und dann, wo kriegen Sie es her?

00:33:34: Und dann bekommt der Mitarbeiter von mir nichts anderes als eine Erlaubnis.

00:33:41: Ja, Sie dürfen sich das dort und dort beschaffen.

00:33:46: Und hier habe ich aber gleich einen Fehler, den ich sehr oft bei Führungskräften beobachte, nämlich die sagen, nein, nein, nein, nein, wir machen das anders, ich schick sie auf ein Seminar.

00:33:56: Und dann hat der Mitarbeiter das Seminar absolviert, kommt zurück, ich frage ihn vielleicht, was?

00:34:04: Sehr selten passiert übrigens.

00:34:07: Wie war denn das Seminar?

00:34:08: Was haben Sie dort gelernt?

00:34:10: Und er sagt mir, ja, ein tolles Seminar, schönes Hotel, tolles Essen und Gebäck und alles.

00:34:16: Ja, aber wirklich gelernt habe ich es dort nicht.

00:34:20: Und zwar aus dem einfachen Grund.

00:34:23: weil jemand, der mir ein Angebot macht, ich mache das so und so, zu dieser Methode ein sogenanntes Commitment hat, eine Selbstverpflichtung.

00:34:36: Das heißt, ich bin überzeugt, mein Vorschlag ist der richtige der Zielführende und ich will es dem Chef beweisen.

00:34:47: Während, wenn ich dem sage, nein, nein, Sie machen es anders, dann will er mir noch immer beweisen, dass seine Methode die richtige war und wird halt nichts gelernt haben.

00:34:59: Das heißt, Mitarbeiter wie alle Menschen sind sehr gerne erfolgreich.

00:35:08: Was für eine schöne Überleitung zu Bindermitteln Nummer drei der Anerkennung, denn die gibt es ja da auch noch.

00:35:16: Ganz starkes Beziehungsinstrument.

00:35:18: und das ist ja, wenn jemand, wenn du sagst, ich wäre gerne, jeder Mitarbeiter ist gerne erfolgreich, dann möchte er auch das deswegen gerne sein, weil das Anerkennung gibt, oder?

00:35:30: Ja und zwar Anerkennung und nicht Lob.

00:35:36: So, was ist der Unterschied, lieber Emre?

00:35:38: Danke schön, stell dir vor, Bier geht ausnahmsweise.

00:35:42: Du wärst jetzt einmal meine Angestellte und ich dein Chef und ich bin sehr lieb und ich sage zu dir, Bier geht, du bist meine beste Mitarbeiterin, also Lob.

00:35:55: Ich denke, ja, ich sehe, du verdrehst die Augen.

00:35:58: Weißt du was, Ingrid?

00:35:59: Ich bin noch bei dem Bild, dass ich deine Mitarbeiterin bin.

00:36:02: Ich sehe mich jetzt gerade.

00:36:03: Deswegen bin ich gerade noch so in einem anderen Film und strahle, wie so ein Honigkuchenpferd.

00:36:09: Ich sehe mich wirklich gerade mit dir im Wien, im Büro sitzen, eine wunderschöne Mittagspause machen in deinem Lieblingscaféhaus.

00:36:17: Stellen wir das Arbeiten mit dir und das Arbeiten auch in Wien als sehr angenehm vor.

00:36:23: Ja, es ist auch wunderbar mit mir zu arbeiten.

00:36:27: Ich arbeite selber gerne mit mir.

00:36:29: Ja, wie schön.

00:36:30: Das ist doch der allerbeste Satz dieser Podcast-Folge.

00:36:32: Das ist der beste Satz.

00:36:35: Nein, ich bin jetzt auf dem Film.

00:36:36: Also du lobst mich, du sagst, du bist die Beste.

00:36:39: Ja?

00:36:39: Du bist die Beste.

00:36:40: Dann wirst du wahrscheinlich dir überlegen, was will er jetzt von mir?

00:36:45: Heißt das, dass

00:36:46: ich... Immer der herzlichen Glückwunsch.

00:36:47: Es ist schon mal fünfzig Prozent der Basis einer guten Zusammenarbeit, dass du das erkannt hast.

00:36:54: Ja, genau das ist es.

00:36:56: Was will er jetzt von mir?

00:36:58: Dieses Wochenende, den Urlaub kann ich streichen.

00:37:02: Jetzt kommen Sonderaufgaben auf mich zu, weil ich bin ja die Beste.

00:37:07: Dann muss ich auch zeigen, dass ich die Beste bin und bekomme zusätzliche Herausforderungen.

00:37:14: Imre?

00:37:15: Ja?

00:37:15: Und weißt du, dass ich genau auf sowas reagiere?

00:37:18: Ich erwische mich jetzt gerade selber dabei, wo du das ansprichst.

00:37:22: Ich reagiere sehr auf Lob und gehe dann in das Hamsterrad rein und drehe mich in diesem Rettchen und sage, ja klar, was kann ich noch machen?

00:37:31: Wie kann ich das noch weiter beweisen?

00:37:32: Du hättest damit wahrscheinlich etwas erreicht.

00:37:35: Möglicherweise wird es zum Burnout führen und du wirst an der Beste mit der weiteren verlieren.

00:37:39: Allerdings, wohingegen, wenn ich sage, du hör mal diesen Podcast, den du da letztens vorbereitet hast, den habe ich mir angehört, der war großartig, der hat mir wahnsinnig gut gefallen.

00:37:53: Oder jetzt als Vertreter.

00:37:56: Zum Beispiel, ich habe gesehen, wie sie mit diesem Kunden gesprochen haben und wie Und wir sterben zu Ihnen wahr.

00:38:04: Und am Ende ist er lächelnd hinausgegangen und hatte tausend Euro dargelassen.

00:38:10: Das ist der Unterschied zwischen Lob und Anerkennung.

00:38:12: Anerkennst konkret eine Leistung.

00:38:14: Richtig.

00:38:15: Ich habe das

00:38:16: noch mal klarer.

00:38:17: Was ist Anerkennung, was ist Lob?

00:38:19: Das musst du noch klarer rausarbeiten.

00:38:21: Sehr

00:38:21: gerne.

00:38:22: Die Anleitung, um Anerkennung geben zu können, ist... Ertappen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, wie Sie etwas gut machen und sagen Sie es Ihnen.

00:38:39: Das haben Sie wirklich gut gemacht.

00:38:43: Und wenn Sie noch ein Sahnehäubchen, diesmal so geschäumt und so richtig drauf tun wollen, dann sagen Sie noch ein Dankeschön.

00:38:56: Ich frag das jetzt natürlich nicht für mich, sondern für Freunde.

00:38:59: Das

00:39:01: klingt aber auch nach einem Lob.

00:39:03: Wenn ich sage, das haben Sie sehr gut gemacht, toll, wie Sie mit diesen Kunden umgegangen sind und ihnen kompetent beraten haben.

00:39:09: Aber es bezieht sich auf ein konkretes Verhalten des Mitarbeiters.

00:39:13: Okay,

00:39:13: verstehe.

00:39:14: ...während Lob etwas Allgemeines ist.

00:39:17: Ja, verstehe.

00:39:18: Okay.

00:39:18: Und deshalb ist es mir wichtig, diese Unterscheidung ganz klar zu haben.

00:39:24: Lob ist etwas Allgemeines, etwas Generelles, wo du nicht weißt, und wofür kriege ich jetzt dieses Lob, während Anerkennung?

00:39:33: da heißt das, das Chef hat etwas gesehen, wie ich es gemacht habe, findet es gut und sagt es mir auch noch.

00:39:42: Ja, das haben sie gut gemacht.

00:39:45: Das konkret haben sie gut gemacht.

00:39:50: Und dann noch ein, wie gesagt, Dankeschön.

00:39:53: Dankeschön.

00:39:53: Du, ich glaube ja ganz ehrlich gesagt, dass nicht nur das Dankeschön fehlt, sondern dass es in den meisten Fällen daran fehlt, dass Mitarbeiter unzufrieden sind, angeblich jeder zweite... Die Zahlen kennst du besser, wie viele Mitarbeiter mit ihren Führungskräften unzufrieden sind, deswegen gehen wollen.

00:40:10: Ich

00:40:11: wiederhole gerne, und das ist eine Studie von Deloitte.

00:40:14: Ja.

00:40:15: Also eine sehr, sehr großen Firma.

00:40:17: Ja.

00:40:17: Knappe sechzig Prozent.

00:40:19: So,

00:40:20: sechzig Prozent.

00:40:21: Und ich könnte mir vorstellen, dass es nicht daran liegt, dass statt Anerkennung Lob ausgesprochen wird, sondern dass beides ausbleibt.

00:40:28: Wie ist dein Blick da drauf?

00:40:30: Naja, es gibt diese... Oldschool sagen wir mal.

00:40:34: Führungskräfte aus dem vor vorigen Jahrhundert, die der Meinung sind, nicht geschimpft ist gelobt genug.

00:40:46: Ich gehe mal kurz zurück zu diesem Ehepaar, das Bernhard Ludwig erwähnt, wo er fragt, was ist das Problem?

00:40:55: und die Frau sagt, ihr seid zwanzig Jahre verlobt und in den zwanzig Jahren hat er nie gesagt, dass er mich liebt.

00:41:04: Was sagen Sie dazu, mein Herr?

00:41:07: Meine Liebste, ich habe es dir vor zwanzig Jahren und vor Zeugen gesagt.

00:41:15: Es hat sich nichts geändert.

00:41:18: Die schlimme Fortsetzung ist, sollte sich etwas ändern, wirst du es von einem Anwalt erfahren.

00:41:25: Und diese Frau hat am nächsten Tag die Scheidung eingereicht.

00:41:28: Sehr kluge Frau.

00:41:30: Wahnsinn.

00:41:31: Ja.

00:41:32: Also in diesem Sinn auch deshalb gehen Mitarbeiter, weil sie irgendwann sagen, ich werde emotional ausgehungert.

00:41:41: Denn Anerkennung ist etwas zutiefst emotionales.

00:41:47: Ich anerkenne dich.

00:41:51: Und für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer, die sich vielleicht noch an Edgar Wallace erinnern und die verschiedenen Krimis die Straßenfeger waren.

00:42:03: Dieser Edgar Wallace hat auch fünf Afrika-Romane geschrieben über das Verhalten der Engländer als Kolonialmacht in Afrika.

00:42:13: Die haben sich fürchterlich betragen.

00:42:16: Aber das, was ich mitgenommen habe für mich, die eingeborenen Grüßen mit Okko.

00:42:25: Und das heißt, ich sehe dich.

00:42:29: Das heißt, ich nehme mit dich wahr.

00:42:32: Ich hab damit einen direkten Draht zu dir.

00:42:38: Und das wollen wir heute, obwohl wir nicht am Kongo sind, auch.

00:42:44: Wir wollen gesehen werden, wir wollen erkannt werden, statt dass der Chef nach drei Jahren, wo wir in der Firma sind, siehst, ja, Sie mit dem grünen Pullover, kommen Sie mal her.

00:42:56: Drei Jahre da, weil es noch immer nicht wie ich heiß.

00:42:59: Nein,

00:43:00: absolut.

00:43:01: Mit anderen Worten, Führung ist People-Disness.

00:43:07: Es ist ein Menschen-Geschäft, ein Menschen-Diruf.

00:43:13: Ich finde diesen Satz, den Gruß, ich sehe dich so schön, wir verlinken.

00:43:20: Diese Bücher, die du angesprochen hast, es gibt das Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher.

00:43:26: Vielleicht findet man sie auf Amazon.

00:43:28: Vielleicht findet man sie dort in dem Internet Antiquariat.

00:43:33: Ich finde das ein ganz tollen Tipp und ein sehr, sehr schöner Satz.

00:43:37: Vielleicht ein neues Mantra.

00:43:39: Wir haben Eingangs drüber gesprochen.

00:43:40: Ich flute alles mit Liebe.

00:43:42: Vielleicht ist mein neues Mantra.

00:43:43: Ich sehe dich.

00:43:44: Ich finde das sehr schön.

00:43:45: Ich möchte das gerne nochmal zusammenfassen, deine drei Bindermittel.

00:43:49: Du sagst also zunächst einmal Bindermittel Nummer eins, gemeinsame Ziele.

00:43:54: Bindermittel Nummer zwei, zielgerechtete Kommunikation.

00:43:58: Und das geht über in das Bindermittel Nummer drei, die Anerkennung.

00:44:03: Ja.

00:44:04: Jetzt so schön sich das anhört und so viel man daraus nimmt aus diesen Tipps mit dir aus dieser Podcast-Folge, glaube ich, und da kommen wir jetzt vielleicht zu deinem Praxistepp, das geht nicht allein.

00:44:19: Nein, und ich habe es schon ganz früh verraten, aber das ist mein Tipp für heute.

00:44:26: Jede Führungskraft braucht einen Coach und Damit aber auch gleich die Anleitung, die wir ja jedes Mal dabei haben.

00:44:36: Wie finden Sie Ihren Coach?

00:44:40: Ja,

00:44:41: super.

00:44:41: Schritt eins, suchen Sie drei Coaches im Internet oder noch besser Sie fragen, Freunde und Kollegen.

00:44:48: Zweitens, vereinbaren Sie mit jedem von denen ein Erstgespräch und bitte fragen Sie vorher schon nach dem Kosten, denn manche verlangen volles Honorar und manche machen, so wie ich zum Beispiel Erstgespräche kostenlos.

00:45:06: Drittens, nach den Erstgesprächen lassen Sie zwei Tage vergehen und dann fragen Sie sich, wo hatte ich das Gefühl, Ich stehe im Mittelpunkt, ich werde ernst genommen und ich fühle mich wohl.

00:45:27: Und dort, wo das zugetroffen hat, das ist Ihr Coach.

00:45:38: diesen Tipp für diesen Praxistipp.

00:45:40: Ganz großen Dank dafür, sich auch keinen Druck aufbauen zu lassen, sondern zweimal, nicht einmal drüber zu schlafen, sondern zweimal drüber zu schlafen, in sich zu gehen.

00:45:49: Wir sind wieder bei dem Thema, ich nehme mir Zeit als Führungskraft.

00:45:52: Ich nehme mir Zeit zur Reflexion.

00:45:54: Ich nehme mir Zeit dafür, Entscheidungen zu treffen.

00:45:57: Es spielt alles da rein.

00:45:58: Auch das könnte mal eine großartige Folge sein.

00:46:03: Die Bedeutung von Zeit in Beziehungsstrudel.

00:46:06: Ja, ich bin nicht zufällig mit dem Verein zur Verzögerung der Zeit.

00:46:10: Stimmt

00:46:11: ja.

00:46:12: Stimmt ja, Emre.

00:46:14: Das ist ja auch noch ein Hut, den du auffasst.

00:46:17: www.zeitverein.com.

00:46:21: Ach, herrlich.

00:46:22: Also auch das nicht abgesprochen.

00:46:23: Aber klar, natürlich.

00:46:26: Ja, also das werden wir alles verlinken, das ist ganz toll.

00:46:29: Imre, es gibt noch eine vierte Folge vor Weihnachten, worüber sprechen wir dann?

00:46:33: Da sprechen wir natürlich über Weihnachten und damit über die spezielle Strudel, die da als Familien daherkommen.

00:46:46: Und ich verrate noch nicht die Bindermittel und ich weiß nur, dass wird eine ganz, ganz spannende Folge, weil allen steht Weihnachten bevor und ich hatte eine Liederbekannte, die unter bevorstehen meinte, das heißt, es macht mir Angst.

00:47:06: Ja, und deswegen machen wir die Folge, weil es gibt nicht nur diese Familien mit dem schrägen Onkel, sondern es gibt viele, viele, die mit Sorgen auf das Weihnachtsfest schauen und den möchten wir... Ein bisschen durch den Strudel der Weihnachtszeit durch, damit sie sich.

00:47:23: Und das ist das eigentlich Schöne an dieser Folge, die dann kommen wird, damit sie sich auf das Fest freuen können.

00:47:30: Ja.

00:47:30: Aus

00:47:30: tiefem Herzen freuen können.

00:47:32: Ich freue mich, liebe Birgit, jetzt schon auf diese Aufnahme.

00:47:36: So,

00:47:36: danke schön, lieber Imre und auf bald.

00:47:47: Danke, dass Sie heute dabei waren bei Beziehungsstrudel in Liebe und Business.

00:47:52: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine positive Bewertung und wenn Sie den Podcast abonnieren.

00:47:58: So verpassen Sie keine neue Episode.

00:48:01: In der nächsten Folge tauchen wir wieder ein in die Muster, die unser Leben prägen und aufwirbeln.

00:48:07: Bis dahin, bleiben Sie achtsam und verbunden.

00:48:10: Und kommen Sie gut durch Ihre eigenen Beziehungsruhe.

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